1. Damen

Mannschaft

Foto Damen kl

Stehend v.l.n.r.: Carina Heidenescher, Melanie Hagemann, Veronika Exner, Trainer Felix (Febo) Bock, Julia Höpfner, Anna-Maria Dieckmann, Marie-Luise Rackmann

Knieend v.l.n.r.: Alisa Hoffmann, Silke Sienkamp, Michaela Lange, Saskia Lührmann, Carolin Oberhaus, Kim Meike Rosendahl

Regionsoberliga Frauen

HSG Grönegau-Melle – SSC Dodesheide I 33:27 (16:16)

„Manchmal ist der Wurm drin.“ Das dachten sich zumindest die Zuschauer, die am Sonntag das Spiel der HSG-Damen gegen die Gegnerinnen vom SSC Dodesheide sahen. Am Ende gab es trotzdem verdiente Punkte für die heimische Sieben.

 DSC3245

Lücke gefunden: Julia Höpfner netzt gegen Dodesheide ein.

(Fotos: Rolf Dieckhöner)

Regionsoberliga Frauen

HSG Grönegau-Melle – TuS Bramsche 30:11 (13:6)

Auch nach dem Spiel gegen den derzeitigen Tabellenletzten bleiben die Tigerenten weiter auf Erfolgskurs. Am Sonntag gewannen die Meller Damen in der Haferstraßenhalle gegen den TuS Bramsche ihr Heimspiel deutlich.

 

Regionsoberliga Frauen

HSG Grönegau-Melle – TV 01 Bohmte II 27:25 (15:16)

Am Sonntag trafen die HSG-Damen im ersten Heimspiel der Saison auf die Zweitvertretung des TV 01 Bohmte. Am Ende verbuchten die Tigerenten im dritten Spiel den dritten Sieg und behalten die optimale Punktausbeute.

 

Regionsoberliga Frauen

SV Quitt Ankum – HSG Grönegau-Melle 22:25 (13:9)

Am zweiten Spieltag stand gleich ein Topspiel für die Meller Damen auf dem Programm. Die HSG reiste zum weiteren Auswärtsspiel zum SV Quitt Ankum. Die Ankumer Damen sind ebenfalls in der letzten Saison aus der Weser-Ems-Liga abgestiegen und sind somit einer der größten Konkurrenten der Tigerenten. Also stand 60 Minuten kämpfen auf dem Plan.

 

Regionsoberliga Damen

SSC Dodesheide II – HSG Grönegau-Melle 19:37 (13:19)

Am Samstag reisten die Tigerenten zu ihrem ersten Saisonspiel in der Regionsoberliga zu den Damen des SSC Dodesheide II. Das Meller Team ging als Absteiger aus Werser-Ems-Liga zwar als Favorit gegen den Aufsteiger aus der Regionsliga ins Spiel, jedoch war es am Anfang zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. „Irgendwie hat man ja immer noch den bitteren Abstieg der vergangenen Saison im Kopf, das war jetzt noch einmal wieder bei allen präsent.“, kommentierte Kapitänin Anna-Maria Dieckmann den Start des Spiels.

Cookies erleichtern die Bereitstellung dieser Website. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok