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HSG Grönegau Melle darf aufgrund der Spielordnung des HVN nicht aufsteigen.

Das Wochenende startete mit einer denkbar schlechten Nachricht für die Mannschaft der HSG Melle. Da die erste Herren zu Saisonbeginn aus der Landesliga zurückgezogen worden ist, darf die zweite Mannschaft der HSG nicht in diese Liga aufsteigen, so sieht es die Spielordnung des Handballverbandes Niedersachsen vor. Diesen Passus hatten die HSG Verantwortlichen im Sommer vergangenen Jahres nicht wahrgenommen. „Das ist natürlich sehr ärgerlich für die Mannschaft, aber es lässt sich leider nicht mehr ändern. Dass wir mit dieser gemixten Mannschaft eine so gute Saison spielen, war auch nicht zu erwarten.“ äußerte sich Trainer Mike Bordihn zu den geänderten Rahmenbedingungen.

„Umso größer ist mein Respekt, wie die Mannschaft mit der Nachricht umgegangen ist. Sie wollen jetzt unbedingt Meister werden und im nächsten Jahr einen neuen Anlauf auf die Landesliga nehmen.“ so Bordihn weiter.

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Michael Voss im Meller Tor zeigte gegen Emlichheim eine Topleistung und hatten großen Anteil am Sieg.

(Foto: Karl-Heinz Allerdissen)

Regionklasse Männer

HSG Grönegau-Melle IV – Eickener SpVg IV 38:15 (18:8)

Am Samstag den 14.05. fand für die Vierte nun das dritte Spiel innerhalb von sieben Tagen statt, dieses sollte dann aber auch gleichzeitig das letzte Spiel der laufenden Saison für die Meller sein. Wurde in Eicken das erste Saisonziel, die Meisterschaft, erreicht, sollten auch die unausgesprochenen Saisonziele zwei und drei gegen Eicken im Saisonfinale verwirklicht werden.

HSG Melle Meister 21 22 RK klein

Meisterehrung vor dem Saisonfinale - Staffelleiter Heinz-Georg Lahrmann aus Bersenbrück (stehend, ganz links) überreichte im Namen der HR West Niedersachsen den Meisterwinkel an die Meller Vierte.

(Foto: Arend Meyer zur Heide)

Regionsklasse Männer

HSG Grönegau-Melle IV – TV Bissendorf-Holte IV 34:18 (16:11) 

Neuenkirchen in Melle, Mittwochabend 20:30 Uhr, zu einem Zeitpunkt, wo die Vierte beim Training schon an die erste Trinkpause denkt, hieß es an diesem Abend konzentriert und wach sein. Denn statt Training stand ein Nachholspiel gegen die Kameraden aus Bissendorf auf dem Programm.

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Thomas Allerdissen (Nr.8) war einer der Haupttopschützen im Nachholspiel gegen Bissendorf.

(Archivfoto: Rolf Dieckhöner)

Regionsklasse Männer

Eickener SpVg. IV – HSG Grönegau-Melle IV 18:28 (8:14) 

Etwas dezimiert, aber mit dem Ziel die letzten für den Titel notwendigen Punkte zu sammeln, begab sich die Vierte am Muttertagsmorgen in die Wilhelm-Spilker-Halle in Eicken und läutete damit den Schlusssprint ein. Auf dem Programm stehen drei Spiele in sieben Tagen.

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Henrik Bolte war in Eicken treffsicherster Schütze der HSG.

(Foto: Karl-Heinz Allerdissen)

VfL Bad Iburg - HSG Grönegau Melle 24:28 (9:16)

Am vergangenen Sonntag trat die HSG Grönegau-Melle beim Tabellensechsten dem VfL Bad Iburg an. Letztlich reichte den Tigern eine starke Anfangsphase, um sich ungefährdet mit 28:24 durchzusetzen. Durch den Sieg von Haselünne gegen den Tabellenführer aus Gretesch ist das Spitzenquartett der Liga jetzt bis auf 2 Minuspunkte gleich auf, so dass die Spannung im Saisonfinale weiter zunimmt.

Landesklasse Weser-Ems Süd Männer

SV RW Damme – HSG Grönegau-Melle 28:30 (14:17)

Einen wichtigen 30:28 Auswärtserfolg feierte die HSG Grönegau-Melle am vergangenen Samstag in Damme.

Nachdem es zunächst so aussah, dass die HSG mit voller Mannschaft anreisen konnte, fehlten dann mit Möllers, Spence und Niehausmeier gleich drei Säulen der Mannschaft. Umso wichtiger war es für die HSG mit Luca Lührmann und Gero Weymann zwei A-Jugendliche im Aufgebot zu haben. Während Lührmann schon regelmäßig bei den Herren Spielanteile gesammelt hat, gab mit Gero Weymann das nächstes HSG Talent sein Debüt im Herrenbereich. Überraschenderweise für ein Wochenende weilte auch Jannik Lampen im Grönegau und nahm die Einladung zum Spiel und Comeback gerne an.

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Mit 10 Treffern hatte Jan Springhetti großen Anteil am Erfolg in Damme.

(Archivfoto: Rolf Dieckhöner)

Landesklasse WESER-Ems Süd Männer

HSG Grönegau-Melle - SV Quitt Ankum 36:19 (19:9)

Die Tiger untermauerten mit einem deutlichen Sieg gegen den SV Quitt Ankum Ihre Ambitionen, um den Aufstieg weiter ganz oben mitzuspielen. Trotz einiger Verletzungen und privater Ausfälle, war die tiefe Breite des Kaders erneut ausschlaggebend für einen ungefährdeten Heimsieg am vergangenen Sonntagabend.

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Jan Luca Lührmann (Nr. 8) konnte gegen Ankum mehrfach gute Akzente setzen.

(Foto: Rolf Dieckhöner)

Regionsklasse Männer

HSG Grönegau-Melle III – HSG Grönegau-Melle IV 18:29 (6:14)

Zum Abschluss der englischen Woche und mit dem entsprechenden Verschleiß in den Knochen machten sich die Jungs um Keeper Kienker, bei schönstem Wetter auf den Weg nach Melle, um das Rückspiel gegen die eigene Dritte zu bestreiten, gespielt wurde in der Haferhalle in Melle-Mitte. Man merke schnell, dass dies kein Selbstläufer werden würde. Aber der Reihe nach.

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Kreisläufer Ingo Osterheider narrte ein ums andere Mal die Deckung der Vierten.

(Foto: Rolf Dieckhöner)

Regionsklasse Männer

HSG Osnabrück IV – HSG Grönegau-Melle IV 23:34 (10:13)

Gleich zwei Spiele an einem Wochenende musste unsere Vierte hinter sich bringen. Dazu ging es Freitagabend nach Osnabrück, um die erste Begegnung hinter sich zu bringen. Bereits im Vorfeld war den Meller Akteuren bewusst, dass sie vermutlich auf eine sehr junge Truppe treffen würden und man deswegen mit hohem Tempo und viel Bewegung zu rechnen hatte.

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Björn Matenaar und die "Vierte" setzen sich auch im Rückspiel gegen Osnabrück klar durch.

(Archivfoto/Hinspiel: Rolf Dieckhöner)

Regionsklasse Männer

TV Bissendorf-Holte IV – HSG Grönegau-Melle IV 15:25 (10:10)

Nach so einem Spiel ist es schwer einen Bericht zu verfassen, aber nicht, weil man nicht weiß was man schreiben soll, sondern weil man so vieles dazu schreiben möchte. Kurz gesagt: Solche Spiele sind der Grund warum man Handball spielt! Lange Zeit eine enge Kiste und am Ende nehmen wir die Punkte mit.

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Unterschiedsspieler der Woche: Florian „Die Krake“ Kienker war mit nur 5 Gegentreffern in der 2. Hälfte ein großer Faktor für den Erfolg der Meller. (Archivfoto: Karl-Heinz Allerdissen)

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