2. Herren

2.Herren

Mannschaft

 

Stehend v.l.n.r.:

Ligaobmann Heinz-Georg Lahrmann, Daniel Hoffmann, Karim Ackermann, Dennis Woitowitz, Tino Topheide, Jonas Bextermöller, Thomas Allerdissen, Uli Pellmann

Knieend v.l.n.r.:

Hendrik Bolte, Björn Tiedtke, Ben Albrecht, Florian Kienker, Alexander Buß, Mathias Buß

Es fehlen:

Phillip Abing, Marco Klocke, Björn Matenar, Matthias Schomöller, Daniel Schütze, Tobias Wittler, Stefan Paland, Sebastian Brüggemeyer, Sascha Osthues

 

Bericht

Großer Sprung für eine „4. Herren“

Die 4. Herren darf sich nach der Zusammenlegung der beiden ersten Mannschaften in der letzten Saison ab jetzt 2. Herren nennen und meldet sich nun aus der Regionsliga. Nach einem ungefährdeten Aufstieg wird es jetzt sicher attraktivere Gegner geben. Dennoch darf man keine Mannschaft unterschätzen, denn durch die Ligareform sind dort Mannschaften aufgetaucht, mit denen nicht zu rechnen war.

Veränderungen im Team gibt es auf der Torhüterposition, denn Nico Roider hängt aufgrund von anhaltenden Schmerzen im Fuß schweren Herzens seine Handballschuhe an den Nagel. Dafür bewirbt sich Ben Albrecht für die neue Nummer 1. Er und Sascha Osthues, der kürzer treten möchte, verstärken in der kommenden Saison das Team.

Ansonsten bleibt alles beim Alten. Getreu dem Motto: Mit wenig Aufwand und viel Spaß die meisten Punkte holen.

 

 

Landesklasse Weser-Ems Süd Männer

TSG Burg Gretesch – HSG Grönegau-Melle II 28:27 (15:11)

Im Topspiel der Landesklasse Süd musste die HSG Grönegau-Melle eine unglückliche 27:28 Niederlage gegen das Spitzenteam aus Osnabrück einstecken. Ausschlaggebend für die Niederlage war eine völlig verkorkste Anfangsphase.

Die Tiger spielten zunächst geduldig ihre Angriffe aus, ließen aber die ersten drei Abschlussmöglichkeiten fahrlässig ungenutzt. In der Abwehr macht sich das Fehlen von Matheo Raude und Christian Möllers bemerkbar. Man ließ den Gastgeber spielen und der ließ sich nicht lange Bitten. Mit schön herausgespielten Toren setzten sich die Gretescher schnell mit 4:0 ab. Die Nerven der Tiger langen jetzt blank, mit überhasteten Einzelaktionen lud man den Gegner zu weiteren Gegenstößen ein, so dass Coach Mike Bordihn nach zehn Minuten bei einem Rückstand von 1:7 die erste Auszeit nehmen mussten.

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Ein verwandelter Siebenmeter von Jörg Heemann leitete die Aufholjagd nach schlechtem Start in Gretesch ein.

(Foto: Karl-Heinz Allerdissen)

Landesklasse Weser-Ems Süd Männer

TuS Bramsche II – HSG Grönegau-Melle 19:37 (9:19)

Am vergangenen Sonntag traf die HSG Grönegau-Melle auf die Landesligareserve des TuS Bramsche. Die Meller hatten sich nach langer Punktspielpause auf ein enges Match in Bramsche eingestellt, da auch die Bramscher mit einigen positiven Ergebnissen in den letzten Wochen aufhorchen ließen.

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Kapitän Florian Bößmann führte das Meller Team auch im Rückspiel zu einem klaren Erfolg gegen Bramsche II.

(Archivfoto/Hinspiel: Rolf Dieckhöner)

Landesklasse Weser-Ems Süd Männer

SV Concordia Belm-Powe – HSG Grönegau Melle 27:43 (16:24)

Am vergangenen Sonntag ging es für die HSG Grönegau-Melle zum Abstiegskandidaten nach Belm. Mit einer guten und konzentrierten Leistung konnten sich die Meller deutlich mit 43:27 durchsetzen.

Florian Bößmann

Florian Bößmann führte geschickt Regie und brachte die Meller Farben frühzeitig in die richtige Richtung.

(Archivfoto: Rolf Dieckhöner)

Landesklasse Weser-Ems Süd Männer

SV Quitt Ankum – HSG Grönegau-Melle 23:26 (7:11)

„Es war das erwartet schwere Spiel in Ankum, ich bin froh, dass wir beide Punkte auf der Habenseite verbuchen können“ lautet das kurze Fazit von Trainer Mike Bordihn zum Auswärtssieg in Ankum.

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Steigende Formkurve bei Jan Springhetti (Archivfoto vom Spiel vs. Haselünne: Rolf Dieckhöner)

Landesklasse Weser-Ems Süd Männer

HSG Grönegau-Melle – HSG Haselünne/Herzlake 29:24 (12:13)

Am vergangenen Samstag erwartete die HSG Grönegau-Melle die HSG aus Haselünne und Herzlake zum ersten Heimspiel im Jahr 2022 in der Neuenkirchener Sporthalle. Im dritten Spitzenspiel in Serie konnten die Tiger endlich den ersten Sieg feiern.

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Bjorn Spence – starker Lenker im HSG-Spiel gegen Haselünne (Foto: Rolf Dieckhöner)

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