2. Herren

2.Herren

Mannschaft

 

Stehend hinten v.l.n.r.: Trainer Mike Bordihn, Christian Möllers, Sascha Osthues, Jan Springhetti, Florian Bößmann, Matheo Raude, Trainer Christian Maaß

Sitzend v.l.n.r.: Luka Lindenthal, Hakon Niehausmeier, Ole Meyer im Kruge, Betreuerin Lisa Bode, Michael Voß, Lars Heemann, Jörg Heemann

Es Fehlen: Lukas Möllersmann, Bjorn Spence, Maximilian Esch und Christoph Schürmann

 

Bericht

Zweite Herren

Die 2. Herren konnte sich nach einem schwachen Saisonstart 2019/20 erheblich steigern und rollte die Liga von hinten auf. Am Ende stand die Meisterschaft in der Regionsoberliga und der Sprung in die Landesklasse Süd.

Zur neuen Saison wird es einen deutlichen Umbruch geben. Die 2. Herren wird zukünftig von Marco Lietmann trainiert. Ihm zur Seite steht der langjährige Leistungsträger der ersten Herren, Tino Topheide. Die beiden wollen die Mannschaft zu einem guten Unterbau der ersten Herren weiterentwickeln. Die Durchlässigkeit zur ersten Mannschaft soll durch die Verknüpfung mit Marco Lietmann als Trainer der zweiten und Co-Trainer der ersten Herren leichter werden. Die Trainingsinhalte der beiden Mannschaften werden aufeinander abgestimmt. Spieler, die zunächst keinen festen Platz in der ersten Mannschaft haben, können sich auf dem guten Niveau der Landesklasse weiterentwickeln und für Einsätze in der ersten Mannschaft empfehlen.

Das Trainergespann freut sich, gleich drei Neuzugänge bei der HSG begrüßen zu dürfen. Jörg Heemann und Christoph Schürmann kommen vom VfL Bad Iburg zurück in ihre Heimatstadt Melle. Lars Heemann wechselt von der SG Teuto Handball zurück nach Melle. Alle drei waren auch in der letzten Saison in der Landesklasse im Einsatz und sollen zu wichtigen Stützen im neuformierten Team werden. Auch sie können sich einen Einsatz in der ersten Herrenmannschaft vorstellen und stiegen entsprechend motiviert ins Training ein. Drei weitere Neuzugänge kommen aus unserer eigenen A-Jugend: Tim Parlmeyer, Nico Birke und Falco Tönnies wollen Spielpraxis im Herrenbereich sammeln und sich für weitere Aufgaben empfehlen. „Wir haben einen sehr spannenden Spielermix beisammen. Gerade in den letzten Trainingseinheiten hat sich schon eine gute Dynamik innerhalb des Teams entwickelt. Mit Sascha Osthues, Michael Voss oder Christian Maas bringt die Mannschaft aber auch genügend Erfahrung mit in die Saison. Ziel der Mannschaft ist es, sich frühzeitig einen Platz im Mittelfeld zu sichern und den Abstiegskampf zu vermeiden“, so der neue Trainer Marco Lietmann.

Die 2. Herren geht mit folgendem Kader in die Saison:

Michael Voß, Falco Tönnies, Jannik Bartels, Leon Bartels, Jan Möllers, Conni Spence, Nico Birke, Lars Heemann, Christoph Schürmann, Tim Parlmeyer, Christian Maas, Pascal Birke, Jörg Heemann, Bastian Schumacher, Sascha Osthues.

Trainerteam: Marco Lietmann, Tino Topheide

 

Regionsoberliga Männer

TSV Wallenhorst – HSG Grönegau-Melle II 31:23 (12:10)

Am frühen Sonntagmorgen musste die zweite Herrenmannschaft der HSG zum Auswärtsspiel nach Wallenhorst reisen. „Ohne den nötigen Ernst und ohne eine richtige Vorbereitung konnten wir dort keine Punkte mitnehmen“, kommentierte Spielertrainer Topheide.

Regionsoberliga Männer

HSG Grönegau-Melle II – HSG Osnabrück III 26:17 (12:6)

Im letzten Spiel des Kalenderjahres empfing die “Zwote” die dritte Mannschaft der HSG Osnabrück. Dabei war die Zielvorgabe klar: Mit einem Heimsieg das hervorragende Jahr krönen und als Tabellenführer „überwintern“. Bei diesem Vorhaben konnten Karim Ackermann und Björn Tiedtke aufgrund von Verletzungen nicht mitwirken, darüber hinaus fehlte auch Spielertrainer Tino Topheide aus privaten Gründen. Der Kader wurde daher mit den A-Jugendlichen Bößmann, Springhetti und Poerschke nicht nur ergänzt, sondern verstärkt.

Regionsoberliga Männer

SV Concordia Belm-Powe - HSG Grönegau-Melle II 31:25 (15:15)

Am späten Sonntagabend machte sich die „Zwote“ auf zum Spitzenspiel nach Belm. Zum ebenfalls ungeschlagenen Tabellenzweiten reisten die Meller ohne Dennis Woitowitz und Christian Spellmann an. Im weiteren Spielverlauf sollte man merken, dass gerade diese beiden Optionen dem Spiel der HSG mit Sicherheit gut getan hätten.

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