News

Regionsoberliga MJA

TSG Burg-Gretesch – HSG Grönegau-Melle 37:19 (16:10)

In einem sehr fairen Spiel wurden die Meller A-Junioren von der gastgebenden TSG regelrecht aus der Halle geschossen. „Das Ergebnis geht voll in Ordnung, da unsere Jungs zu keiner Zeit des Spiels in der Lage waren sich gegen diesen Gegner zu wehren.“, konstatierte HSG-Coach Wolter. „Es fehlten zwar drei Spieler, aber dass entschuldigt nicht die gezeigten Leistungen einiger Spieler.“

Regionsliga Männer

HSG Grönegau-Melle III – SV Quitt Ankum II 18:23 (10:13)

Die „Dritte“ kam nicht gut in die Partie, kassierte schnell und zu leicht die Gegentreffer und lief schon früh einem Rückstand hinterher. Bis zur 20. Minute baute Ankum den Vorsprung auf 6 Treffer aus. Immerhin gelang es den Hausherren bis zur Pause den Rückstand auf 3 Tore zu verkürzen.

Regionsliga MJC

VfL Bad Iburg - HSG Grönegau-Melle II 35:23 (16:9)

Trotz zwischenzeitig überzeugenden Aktionen hatte die C-2 beim VfL Bad Iburg keine Chance auf einen Sieg. Die Tore für die Gastgeber fielen eindeutig zu leicht und ungestört, während man selber durch Passfehler den gegnerischen Gegenstoß noch unnötig begünstigte.

Unter dem Motto „Wir spielen Handball – Alle Jungen machen mit“ veranstaltete die HSG Grönegau-Melle auf Initiative des Handballverbandes Niedersachsen (HVN) einen Tag des Jungenhandballs an der Grönenbergschule.

Mit diesem Tag möchte der HVN neue und bestehende Kooperationen zwischen den Schulen und Vereinen fördern und ausbauen. Nachdem die HSG vor zwei Jahren bereits erfolgreich einen „Tag des Mädchenhandballs“ durchgeführt hat, sollte der Handballsport nun ausschließlich den Jungen nahe gebracht werden.


„Plätze tauschen“ ohne von der Bank zu fallen.
Eine von vielen Geschicklichkeitsübungen beim Aktionstag.


Regionsliga MJC

HSG Grönegau-Melle II - TSG Burg-Gretesch 25:20 (16:8)

Für die MJC2 endete der Sonntag in Neuenkirchen - nach drei Auswärtsniederlagen in Folge - endlich wieder mit zwei Punkten. Kurbelt die heimische Kulisse etwa die Motivation besonders an? Zwar hatte die TSG Burg-Gretesch außer einem großen Kader spielerisch nicht allzu viel zu bieten, doch heißt das für gewöhnlich noch lange nichts! Mit dem nötigen Engagement und einem etwas glücklicheren Händchen als zuletzt in Georgsmarienhütte reichte es zu einem verdienten Start-Ziel-Sieg.

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