Jugendmannschaften

Oberliga:  TV Hannover-Badenstedt - HSG Grönegau-Melle 30:23 (16:9)

Zum Start in die Oberliga, der für diese Altersklasse höchsten Spielklasse Niedersachsens, reiste die weibliche B-Jugend nun direkt zum stark aufspielenden TV Hannover-Badenstedt. Der Verein mit angegliedertem Internat kann bekanntermaßen die Talente der Region bei sich vereinen, so dass hier direkt mit einem anspruchsvollen Spiel zu rechnen war. Wie einer aktuellen Vereinsmeldung zu entnehmen war, gehören drei der im Spiel gegen die HSG eingesetzten Mädchen der DHB U17-Jugendnationalmannschaft an.

Die Mädchen aus dem Grönegau gingen mental gut eingestellt und konzentriert ans Werk.

Erstes Saisonziel erreicht: HSG gehört zu den besten acht Teams Niedersachsens

Vorrunde Oberliga WJB: HSG Grönegau Melle – HG Jever/Schortens 35:26 (17:12)

Am letzten Spieltag der Oberliga-Vorrunde kam es am Sonntagnachmittag zum entscheidenden Spiel zwischen Melle und Jever/Schortens. Beide Teams hatten bis dahin nur gegen den Staffel-Primus VfL Oldenburg jeweils eine Niederlage hinnehmen müssen, so dass der Sieger sich für die folgende Oberliga-Runde qualifizieren konnte.

 

 

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Vorrunde Oberliga WJB:  TuS BW Lohne - HSG Grönegau-Melle 14:33 (7:15)

Die Mädchen der HSG Grönegau-Melle fahren auch auswärts die nächsten Punkte ein. Beim TuS BW Lohne, der auswärts das erste Match gegen den VfL Oldenburg hoch verloren hatte, siegte die Sieben von HSG-Trainergespann Hoffmann/Grundmann mit deutlichem Abstand.

Die Mellerinnen gingen konzentriert ins Spiel und gewährten den Blauweißen nur beim 1:1 durch einen verwandelten Siebenmeter den Gleichstand. In der Folgezeit setzten sich die Mädels aus dem Grönegau sicher Tor um Tor von den Lohnerinnen ab, und gingen mit einer 7:15 Führung in die Halbzeitpause.

Vorrunde Oberliga WJB:  HSG Grönegau-Melle – TuS Komet Arsten 31:28 (15:14)

Der Start im das erste Saisonspiel gegen den letztjährigen Niedersachsenmeister Komet Arsten gestaltete sich zunächst schwierig. Unnötige Ballverluste im Angriff und Schwächen im Deckungsverhalten führten bereits in den ersten fünf Minuten zu einem Rückstand von 1:5 aus Meller Sicht.

 

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Fiona Bitter setzt sich im Spiel gegen TuS Komet Arsten durch. FOTO: Achim Hagenburger

Oberliga West: HSG Grönegau-Melle - HSG Schwanewede/NK: 36:24 (14:10)

Nach einer längeren Durst-und Entwicklungsstrecke des Meller Teams konnte in der Oberliga West nun endlich wieder zwei Punkte eingefahren werden.

Im Spielbericht lässt sich an der hohen Anzahl an Zeitstrafen das körperlich umkämpfte und aufgeheizte Rückspiel gut ablesen. Beide Begegnungen in Schwanewede und im Grönegau konnten die Mellerinnen nun für sich entscheiden. 

Luca Wehlen setzt sich hier entschlossen gegen die gegnerische Abwehr durch (Fotos: Rolf Dieckhöner)

Oberliga WJB West

HSG Grönegau-Melle - HSG Verden-Aller 26:23 (15:10)

Das letzte Spiel in diesem Kalenderjahr startete am Samstag in der nach dem Hygienekonzept mit maximal 50 erlaubten und anwesenden Zuschauern in der Sporthalle in Melle Neuenkirchen. Die HSG Grönegau-Melle überzeugte mit dem vierten Sieg in Folge und kann nun etwas aufatmend in die Winterpause gehen.

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Melina Rubbel (mit Ball) bestätigt gegen Verden ihre guten Trainingsleistungen. (Foto: Rolf Dieckhöner)

Oberliga West: HSG Grönegau-Melle - TV Oyten 21:16 (12:9)

Das bereits mehrfach verschobene Spiel gegen den TV Oyten konnte nun am Sonntag nachgeholt werden. Das Team der HSG Grönegau-Melle musste krankheitsbedingt auf zwei Spielerinnen verzichten, hatte aber wieder etwas mehr Luft auf der Bank als bei der letzten Begegnung gegen die HSG Schwanewede.

In den ersten zehn Minuten setzte sich die stark aufspielende Linkshänderin aus Oyten gleich viermal durch, bis die Meller Abwehr besser stand und ab da weitere Torabschlüsse in Gänze verhinderte. Den ersten Treffer konnten die weit aus dem Bremer Umland angereisten Gäste für sich verbuchen, allerdings sollte dies die einzige Führung der „Vampires“ aus Oyten sein. Nach dem ersten Ausgleich über ein Tor von links außen konnten sich Gastgeberinnen bis zur Halbzeit kontinuierlich einen 3-Tore-Vorsprung herausarbeiten.

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3. Sieg in Serie: Erneut Grund zur Freude hatten die Meller B-Juniorinnen nach dem Erfolg gegen Oyten.

(Foto: Stefan Bitter)

Oberliga West: HSG Schwanewede/NK – HSG Grönegau-Melle: 29:31 (17:17)

Personell geschwächt durch Krankheiten und freiwillige Corona Vorsichtsmaßnahmen fuhren die Mädels der HSG Grönegau-Melle mit nur neun von 13 Spielerinnen nach Schwanewede ins Bremer Umland.

Dass das Spiel überhaupt stattfinden konnte, lag an der Entscheidung des Handballverbandes Niedersachsen den Spielbetrieb für die Oberliga der B und C Jugenden weiter zu spielen, da hier noch Sichtungen des DHB-Lehrgänge für ausgewählte Talente stattfinden und in der B-Jugend auch eine Deutsche Meisterschaft ausgespielt werden soll. Da andere Bundesländer noch im Spielbetrieb sind, soll es hier zu keiner Wettbewerbsverzerrung kommen.

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Meller B-Juniorinnen: Große Freude und Erleichterung nach dem Erfolg in Schwanewede.

(Foto: Stefan Bitter)

WB Oberliga West: HSG Grönegau-Melle- JSG Wilhelmshaven 27:17 (14:7)

Den treuen Fans der weiblichen B1 Jugend der HSG Grönegau-Melle konnte endlich das erst zweite Heimspiel in dieser Oberliga-Saison geboten werden. Die gut aufeinander eingespielten Mädchen zeigten ihnen eine souveräne Leistung.

Konzentriert und energisch gingen die Mellerinnen in das Spiel. Zwar netzte nach 2 Minuten zunächst die JSG Wilhelmshaven ein, doch sollte dies ihre einzige Führung während der Partie bleiben.

Insbesondere die Abwehr der Grönegauerinnen stand souverän und sicher. Den Mädchen gelang es Sperren gekonnt zu entschärfen und sie zeigten ein gutes Abspracheverhalten in der Defensive.

Landesliga Mitte MJA

HSG Grönegau-Melle – TuS Bramsche 43:20 (23:12)

„Nehmt den TuS Bramsche nicht auf die leichte Schulter“, mahnte HSG-Coach Bernd Riemann sein Team in der Besprechung kurz vor der Partie an. Nur weil der Gegner lediglich mit acht Spielern angereist war, sollten die Meller stets wachsam sein und bleiben. Es wäre nicht die erste Begegnung, in der sich ganz schnell eine Eigendynamik entwickelt und der Gegner in einen Rausch spielt.

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Jendrik Röfer war gegen Bramsche mit 9 Treffern erfolgreichster Torschütze der Meller A-Junioren.

(Foto: Rolf Dieckhöner)