1. Damen

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Mannschaft

Stehend hinten v.l.n.r.: Trainer Felix Bock, Maja Buermann, Anna-Maria Dieckmann, Laura Springhetti, Ioanna Grigoriadis, Lea Ahlering, Lena Budweg, Katrin Ahlemeyer, Trainer Philipp Bolte

Stehend vorne v.l.n.r.: Marie-Luise Rackmann, Carolin Oberhaus, Kim Meike Rosendahl, Maren Jansen, Laura Beckmann, Carina Heidenescher

Es fehlen: Kristin Speckmann, Lena Grobe, Leonie Hensiek, Melanie Hagemann

Weser-Ems-Liga Süd Frauen

TV Dinklage II – HSG Grönegau Melle 20:20 (8:12)

Am Samstag ging es für die Damen der HSG Melle bei bestem Wetter nach Dinklage. An den Erfolg des letzten Spiels anknüpfen, die Motivation hoch halten und einen souveränen Sieg einfahren, war die Ansage von Betreuerteam Lukas Zwaka und Thomas Thiedemann vor Beginn des Spiels.

Dass mit den Damen aus Dinklage eine Mannschaft auf Augenhöhe auf den Platz laufen würde, war den Meller Spielerinnen noch aus dem Hinspiel bekannt. Damals siegten die Tigerenten in heimischer Halle verdient mit 28:26.

Weser-Ems-Liga Süd Frauen

HSG Grönegau-Melle – TuS Wagenfeld 28:7 (11:3)

Am Samstag empfingen die Meller Tigerenten die Damen aus Wagenfeld zum Rückspiel. Nach einer deutlichen Niederlage im Hinspiel – Wagenfeld gewann seinerzeit klar mit 33:19 – wollten sich die Meller Damen nicht noch einmal dem Gegner so ergeben. Was dann aber in der Neuenkirchener Sporthalle geschah, passiert so auch nicht alle Tage. Die Tigerenten fegten den TuS aus der Halle und hielten dabei erstmals einen Gegner unter 10 Gegentore.

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Daumen hoch - der Fingerzeig von Carolin Oberhaus als Synonym

für das Spiel der Tigerenten gegen Wagenfeld.

(Archivfoto: Rolf Dieckhöner)

Weser-Ems-Liga Süd Frauen

HSG Grönegau-Melle – SV Falke Steinfeld 29:22 (17:11)

Nach der Niederlage in Mühlen wollte die Meller Damen gegen Steinfeld zu Hause wieder Punkte holen – der Plan ging auf. Mit konsequenter Abwehrarbeit, druckvollem Tempospiel, und vor allem Teamgeist, konnten die Tigerenten das Heimspiel gegen den Tabellenvierten SV Falke Steinfeld für sich entscheiden.

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In dieser Situation gab es kein Durchkommen für Marie-Luise Rackmann.

Doch sie und ihr Team setzten sich am Ende verdient gegen Steinfeld durch.

(Foto: Rolf Dieckhöner)

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