Landesliga West MJB

HSG Grönegau-Melle – HSG Varel-Friesland 37:15 (16:7)

Im ersten Spiel des neuen Jahres gab die HSG Varel-Friesland am Sonntagnachmittag Ihre Visitenkarte in Melle ab. Der Gast trat allerdings nur mit 9 Spielern ersatzgeschwächt an. Die heimischen Jungtiger konnten dagegen in voller Besetzung antreten und waren hoch motiviert sich nach der unnötigen Heimniederlage gegen die HSG Hude/Falkenburg zu rehabilitieren.

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Constantin Spence entwischt der Vareler Deckung markiert einen seiner vier Treffer.

(Foto: Axel Weymann)


So ging die Mannschaft von HSG-Coach Lührmann schnell mit 3:0 in Führung. Die Deckung stand gut und im Angriff fanden die Meller durch schnelles Spiel immer wieder den freien Mann zum Torabschluss. Da die Jungtiger im Verlauf der ersten
Halbzeit weiter konzentriert zur Sache gingen, konnte die Führung bis zur Halbzeit auf 16:7 konsequent ausgebaut werden.


In der Halbzeitpause wurde vom Trainerteam angemahnt auch im zweiten Abschnitt nicht nach zu lassen. Diese Vorgabe wurde von der Mannschaft sowohl in Angriff, wie auch in der Abwehr gut umgesetzt. Dem körperlich unterlegenen Gegner aus Varel fehlten an diesem Tag einfach die Mittel das Spiel offener zu gestalten. Als dann gegen Ende des Spiels bei den Friesländern auch noch die Kondition nachließ, konnten die Hausherren noch einige Tempogegenstöße erfolgreich abschließen. Mit dem Schlusspfiff stand dann mit 37:15 der höchste Saisonsieg der Meller B-Jugend fest. „Mit einer ähnlichen Leistung sollte auch im nächsten Spiel bei der HSG Barnstorf/Diepholz ein doppelter Punktgewinn möglich sein.“, kommentierte Lührmann das Geschehen.

Spielfilm: 3:0, 4:2, 8:2, 9:4, 10:5, 13:6, 14:7, 16:7 (HZ) 18:8, 20:9, 23:10, 24:13, 27:14, 35:14, 37:15 (EN)

Die Mannschaft spielte mit folgender Besetzung:
Ole Meier im Kruge (TW), Jannes Kleine-Böse (TW), Hendrik Beier, Torben Bode (3), Florian Bößmann (2), Bendix Heine (9), Hanno Meyering (1), Linus Poerschke (3), Jonathan Schröder (2), Constantin Spence (4), Jan Springhetti (6), Robin Temming (4), Falk Vodegel (3).

Quelle: Frank Lührmann

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