Relegation 2017 - 1.Runde WJC

SV Vorwärts Nordhorn - HSG Grönegau Melle 29:17 (13:8)

Am Sonntagmorgen ging es für die weibliche Jugend C zu ihrem ersten Qualifikationsspiel nach Nordhorn. Ein Großteil der Heimmannschaft konnte bereits in der abgelaufenen Saison Erfahrung in der Landesliga sammeln und die Mannschaft belegte einen guten 3. Platz. Somit rechnete man schon im Vorfeld mit einem starken Gegner, der aber sicher nicht unbezwingbar ist.

Mangelte es beim Warmmachen noch an der Konzentration, so war sie mit Anpfiff sofort vorhanden. Zwar gingen die HSG-Mädels nach rund einer Minute mit 0:1 in Führung, jedoch sollte dies die einzige im Spiel sein. Die ersten zwölf Minuten konnten die Gäste super mithalten (6:5), dann kam jedoch ein kleiner Bruch und Nordhorn konnte auf 10:5 davon ziehen (17. Min). Mit einem Stand von 13:8 ging es dann in die Kabine.

Auch die zweite Halbzeit war durchaus sehenswert. Samira Jödemann tankte sich immer wieder erfolgreich durch die Abwehr und auch Torfrau Julika Grundmann brachte die Nordhornerinnen das ein oder andere Mal zur Verzweiflung. Den Abstand von lediglich 5 Toren konnte Melle weiterhin bis zur 37. Minute halten (20:15), jedoch machte sich dann so langsam der Kräfteverschleiß bemerkbar. Am Ende gewann Vorwärts Nordhorn verdient mit 29:17.

„Ich bin richtig zufrieden mit der Truppe. Das war das erste Qualispiel und gleich gegen einen starken Gegner. Zudem spielen die meisten Mädels ihr erstes Jahr C-Jugend. Das Ergebnis spiegelt die Leistung nicht ganz wieder. Sie können echt stolz sein“, resümierte Trainerin Marie-Luise Rackmann nach dem Spiel. „Auch danke an die Mädels der D-Jugend, die ausgeholfen haben und an die Eltern, die Stimmung war echt super von der Tribüne.“

Dabei am Sonntag waren:

Marie-Luise Rackmann und Anna-Maria Dieckmann auf der Bank, Julika Grundmann im Tor, Leonie Schwandt (1), Hanna Sell, Janaina Hartmann, Lotta Prekwinkel, Jolien Rohden, Emilia Oliviera-Mendes (4), Samira Jödemann (12), Fiona Vodegel, Ida Pörschke, Nadin Wietstock, Emma Prekwinkel, Sarah Bentrup und Ralya Hebbe.

Quelle: Anna-Maria Dieckmann

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